Vergleich der besten MSCI-World-ETFs

Das Wichtigste in Kürze

➡️Der MSCI World Index umfasst Aktien der 1.600 größten börsennotierten Unternehmen. Diese Unternehmen stammen aus 23 Industrienationen. Damit spiegelt der Index einen wesentlichen Teil der globalen Aktienmarktentwicklung wider.

➡️Verschiedene Anbieter offerieren ETFs, die den MSCI World Index nachbilden. Rankia hebt 14 empfehlenswerte ETFs auf den MSCI World hervor. 

➡️Die Performance der ETFs zeigt nach Abzug der Kosten nur marginale Unterschiede.

ETFs, die den globalen Aktienindex MSCI World abbilden, stellen eine solide Basis für ein diversifiziertes Anlageportfolio dar. Mit Stand Mitte 2022 waren an der Frankfurter Börse und anderen deutschen Handelsplätzen 22 solcher börsengehandelten Indexfonds gelistet. Ihr Ziel ist es, die Leistung des MSCI World-Index so präzise wie möglich zu replizieren. Die Frage ist von zentraler Bedeutung für Anleger. Sie möchten wissen, ob alle diese Produkte gleichwertig sind. Zusätzlich interessiert sie, welche zu den besten MSCI World ETFs zählen. Diese Anleger planen, in den globalen Aktienmarkt zu investieren.

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Gründe für die Vielfalt der MSCI World ETFs

Anleger können nicht direkt in einen Aktienindex wie den DAX oder MSCI World investieren. Dafür benötigen sie einen Fonds, der den Index möglichst genau nachbildet, einen sogenannten passiven ETF. Diese Passivität hat einen Grund. Der ETF entscheidet nicht eigenständig über die Aufnahme oder Gewichtung der Unternehmen. Dies wird durch die Regeln des Index vorgegeben. Diese Regeln bestimmen, welche Unternehmen zum Index gehören, welche ausscheiden und welche neu aufgenommen werden. Die Gewichtung der Unternehmen im Index basiert auf ihrem Börsenwert. Größere Unternehmen mit einem höheren Aktienwert beeinflussen den Index stärker.

Aufgrund der Beliebtheit des MSCI World-Index bei Anlegern existiert eine Vielzahl von ETFs, die diesen Index abbilden. Der MSCI World besteht aus rund 1.600 Unternehmen. Er dient als eine Art „Rezept“ für die Zusammensetzung der einzelnen ETFs. Diese ETFs beinhalten im Kern das Gleiche. Allerdings können sie in der Umsetzung variieren.

Große ETF-Anbieter zielen darauf ab, die Wertentwicklung des MSCI World so genau wie möglich zu replizieren. Zu diesen Anbietern gehören iShares/Blackrock, Xtrackers/Deutsche Bank, Amundi/Lyxor, UBS und Invesco. Steigt der MSCI World in einem Jahr um 7 Prozent, sollte theoretisch auch der entsprechende MSCI-World-ETF um etwa 7 Prozent zulegen.

Preisgestaltung bei MSCI World ETFs

Ein verbreiteter Irrglaube unter Anfängern ist die Annahme, es gäbe besonders günstige oder teure ETFs. Der Preis eines World-ETFs von Anbieter A kann bei etwa 20 Euro liegen. Bei Anbieter B kann der Preis eines ETFs bei etwa 200 Euro liegen. Doch dies sagt nichts über die Qualität oder die zu erwartende Rendite aus. Beide ETFs basieren auf demselben Index mit denselben Unternehmen und sollten eine vergleichbare Entwicklung aufweisen. Preisunterschiede ergeben sich lediglich aus der Stückelung, vergleichbar mit der Preisdifferenz zwischen einem Kilo und 500 Gramm Pflaumenkuchen.

Rankia-Empfehlungen

Wir empfehlen 14 ETFs, die unsere spezifischen Kriterien für ETFs erfüllen. Die empfohlenen ETFs teilen sich in zwei Kategorien: solche, die Dividendenerträge reinvestieren (thesaurieren), und solche, die Gewinne an die Anleger ausschütten.

Die ETFs variieren auch in ihrer Methode, den Index nachzubilden:

  • Physisch replizierende ETFs nutzen zwei Methoden. Du erwirbst entweder alle Aktien des Index, was als vollständige Replikation bekannt ist. Alternativ kaufst du eine repräsentative Auswahl der Aktien, was als optimiertes Sampling bezeichnet wird. Bei dieser Methode werden in der Regel die kleinsten Unternehmen ausgelassen.
  • Synthetisch replizierende ETFs sichern sich die Performance des MSCI World durch ein Tauschgeschäft mit einer Bank.

Ziel aller betrachteten ETFs ist es, die Performance des MSCI-World-Netto-Index so genau wie möglich abzubilden, mit Ausnahme der zwei ETFs von Vanguard, die einen ähnlichen Ansatz verfolgen und den FTSE Developed Index nachbilden.

Der Netto-Index berücksichtigt die Performance der im Index enthaltenen Aktien inklusive Dividenden abzüglich der Quellensteuer. Diese Steuer wird von der Fondsgesellschaft, als ausländischer Investor, an den Staat gezahlt, in dem das Unternehmen seinen Sitz hat.

Leistung von thesaurierenden ETFs auf den MSCI World

Fünf Anbieter haben thesaurierende ETFs auf den MSCI World in ihrem Angebot:

  • Amundi: Ein französisches Vermögensverwaltungsunternehmen.
  • iShares: Teil des US-Vermögensverwalters Blackrock.
  • Invesco: Ein US-amerikanisches Fondshaus, früher bekannt als Source.
  • UBS: Eine große Schweizer Bank.
  • Xtrackers: Gehört zur Fondsgesellschaft DWS, deren Mehrheitsaktionär die Deutsche Bank ist.

Über den Zeitraum von fünf Jahren, von 2017 bis 2021, verzeichneten alle diese ETFs eine solide Wertentwicklung. Vier von sechs ETFs (Xtrackers hat zwei Varianten im Angebot) übertrafen sogar den Vergleichsindex, während zwei leicht dahinter zurückblieben. Der Invesco-ETF (ISIN: IE00B60SX394) erzielte erneut die beste Performance, gefolgt von den beiden Xtrackers-ETFs und dem iShares Core MSCI World ETF (ISIN: IE00B4L5Y983).

Empfehlungen: Performance von thesaurierenden MSCI World ETFs

Hier sind die Empfehlungen und die Performance-Daten für thesaurierende ETFs auf den MSCI World:

Index/ETFArt der NachbildungKosten (TER) p.a.Wertentwicklung p.a.Gewinn bei Anlage von 10.000 €
MSCI World Netto-Index13,43 %8.779 €
Invesco (ISIN: IE00B60SX394)Synthetisch0,19 %13,54 %8.867 €
Xtrackers (ISIN: IE00BJ0KDQ92)Physisch0,19 %13,49 %8.826 €
iShares Core (ISIN: IE00B4L5Y983)Physisch0,20 %13,48 %8.817 €
Xtrackers Swap (ISIN: LU0274208692)Synthetisch0,45 %13,48 %8.815 €
UBS (ISIN: IE00BD4TXV59)Physisch0,30 %13,34 %²8.705 €²
Amundi (ISIN: LU1681043599)Synthetisch0,38 %13,33 %8.694 €

Diese Tabelle bietet einen Überblick über die verschiedenen thesaurierenden ETFs auf den MSCI World, einschließlich ihrer Replikationsmethode, jährlichen Kosten und durchschnittlichen jährlichen Wertentwicklung. Es wird deutlich, dass die Performance der ETFs eng beieinander liegt, was die Auswahl eines geeigneten ETFs für eine langfristige Anlage in den MSCI World vereinfacht.

Ein Investor, der zu Beginn des Jahres 2017 10.000 Euro in den Invesco-ETF angelegt hat, konnte bis Ende 2021 einen Gewinn von ungefähr 8.865 Euro verzeichnen. Im Vergleich dazu hätte der ETF mit der geringsten Performance in diesem Zeitraum einen Ertrag von etwa 8.690 Euro erbracht, was einem Unterschied von rund 175 Euro entspricht.

Die Analyse aus dem Jahr 2022 zeigt, dass die vier leistungsstärksten ETFs sehr nah beieinander liegen, selbst wenn der synthetische ETF von Xtrackers eine deutlich höhere Kostenquote aufweist. Am unteren Ende der Tabelle finden sich ein ETF von UBS und einer von Amundi, die jedoch im Vergleich zum Index nur minimal schlechter abschneiden.

Die Rolle der Kosten

Diese Erkenntnisse verdeutlichen, dass die Kosten eines ETFs, ausgedrückt durch die Total Expense Ratio (TER), nicht das ausschlaggebende Kriterium bei der Auswahl sein sollten. Selbst ein ETF mit höheren Kosten kann in der Performance besser abschneiden als ein kostengünstigerer ETF.

Dies liegt daran, dass ETF-Anbieter verschiedene Strategien nutzen können, um zusätzliche Rendite zu erzielen, wie beispielsweise die Verleihung von Wertpapieren, den Kauf einer repräsentativen Auswahl von Aktien des Index oder den Abschluss von Swap-Geschäften mit Banken bei synthetischen ETFs. Daher sollten die Kosten nicht als alleiniges Entscheidungskriterium herangezogen werden. Es ist empfehlenswert, einen ETF auszuwählen, der von deinem Depotanbieter angeboten wird und der deinen Anlagezielen entspricht.

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Wie performant sind ausschüttende ETFs auf den MSCI World?

Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass ausschüttende ETFs in der Wertentwicklung grundsätzlich schlechter abschneiden als thesaurierende ETFs, nur weil sie Dividenden an die Anleger auszahlen. Diese Dividenden reduzieren zwar das Fondsguthaben, aber wenn man sie reinvestiert, wie es bei einem thesaurierenden Fonds der Fall wäre, kann die Gesamtrendite vergleichbar sein.

Zur Bewertung ausschüttender ETFs auf den MSCI World und um einen fairen Vergleich zu ermöglichen, haben wir die Wertentwicklung so berechnet, als ob die Dividenden reinvestiert worden wären.

Neben den bereits erwähnten Anbietern bieten auch folgende Gesellschaften ausschüttende ETFs auf die Industrieländer an:

  • HSBC: Eine führende britische Großbank.
  • Lyxor: Eine Marke von Amundi, die die deutsche Comstage übernommen hat.
  • Vanguard: Ein US-amerikanischer Vermögensverwalter und Pionier im Bereich der Indexfonds.

Diese Anbieter erweitern das Spektrum für Anleger, die Wert auf regelmäßige Erträge legen und dennoch die Möglichkeit haben wollen, diese Erträge zur Steigerung ihrer Gesamtrendite wieder anzulegen.

Empfehlungen: Performance von ausschüttenden MSCI World ETFs

Hier eine Übersicht über die empfohlenen ausschüttenden ETFs auf den MSCI World, einschließlich ihrer Replikationsmethode, Kosten und Wertentwicklung:

Index/ETFArt der NachbildungKosten (TER) p.a.Wertentwicklung p.a.Gewinn bei Anlage von 10.000 €
MSCI World Netto-Index13,43 %8.779 €
HSBC MSCI World (ISIN: IE00B4X9L533)Physisch0,15 %13,74 %9.036 €
Lyxor (ISIN: LU0392494562), ehemals ComstageSynthetisch0,2 %13,55 %8.874 €
Xtrackers MSCI World (ISIN: IE00BK1PV551)Physisch0,19 %13,5 %8.832 €
Lyxor (ISIN: FR0010315770)Synthetisch0,3 %13,48 %8.818 €
Xtrackers Swap (ISIN: LU2263803533)Synthetisch0,19 %13,48 %8.815 €
UBS ETF (IE) (ISIN: IE00B7KQ7B66)Physisch0,3 %13,34 %8.705 €
Amundi (ISIN: LU1737652237)Physisch0,18 %13,34 %8.704 €
iShares USD (ISIN: IE00B0M62Q58)Physisch0,5 %13,18 %8.568 €

Diese Tabelle präsentiert eine Auswahl von ausschüttenden ETFs, die den MSCI World Index abbilden. Sie zeigt, dass trotz der Ausschüttung die Performance dieser ETFs sehr nahe beieinander liegt. Die Unterschiede in der Performance nach Kosten sind minimal, was unterstreicht, dass neben den Kosten auch andere Faktoren wie die Replikationsmethode und die Anlagestrategie des ETFs bei der Auswahl berücksichtigt werden sollten.

Unter den analysierten ausschüttenden Fonds erzielte der HSBC-ETF (ISIN: IE00B4X9L533) nach Kosten die beste Performance. Mit etwas Abstand folgen zwei ETFs von Lyxor, darunter der Fonds mit der ISIN LU0392494562, der früher unter Comstage lief, sowie zwei ETFs von Xtrackers. Diese Ergebnisse basieren auf der Wertentwicklung im Zeitraum von 2017 bis 2021, in dem diese fünf Fonds den Referenzindex übertreffen konnten. Drei andere ausschüttende ETFs – von UBS, Amundi und iShares – blieben in der diesjährigen Analyse hinter dem Vergleichsindex zurück, wobei die Unterschiede minimal waren.

Ein Anleger, der zu Beginn des Jahres 2017 10.000 Euro in den HSBC-ETF investierte, konnte bis Ende 2021 einen Gewinn von etwa 9.036 Euro verbuchen. Im Vergleich dazu hätte eine Investition im iShares-ETF (ISIN: IE00B0M62Q58) einen Gewinn von rund 8.568 Euro erbracht, was einem Unterschied von 468 Euro entspricht.

Für den iShares-ETF wird aufgrund der geringeren Performance eine eingeschränkte Empfehlung ausgesprochen. Wer einen ausschüttenden iShares-ETF auf den MSCI World erwerben möchte, hat mit dem IE00B0M62Q58 nur diese eine Option. Als Alternativen könnten der thesaurierende iShares-ETF (ISIN: IE00B4L5Y983) oder ein anderer ausschüttender ETF aus dieser Übersicht in Betracht gezogen werden.

Die aktuelle Analyse zeigt, dass in diesem Fall die Fonds mit der besseren Wertentwicklung auch die niedrigeren Kostenquoten (TER) aufwiesen. Dies ist jedoch nicht immer der Fall, da die TER nicht alle anfallenden Kosten abdeckt und es verschiedene Möglichkeiten gibt, die Performance zu steigern, wie z.B. durch die Verleihung von Wertpapieren. Daher ist die Tracking Difference, die die gesamte Wertentwicklung abbildet, ein aussagekräftigerer Indikator als die TER allein.

Wie man den für sich besten ETF findet

Den besten ETF für sich zu finden, hängt von den individuellen Präferenzen und Zielen jedes Anlegers ab. Alle hier vorgestellten Empfehlungen zeigen eine überzeugende Wertentwicklung und weisen nur marginale Unterschiede auf. Einige Kriterien können dir jedoch bei der Entscheidung helfen:

👉Persönliches Wohlbefinden: Obwohl physische und synthetische ETFs beide als sicher gelten, kann es sein, dass du dich mit einem physischen ETF wohler fühlst. Wenn die Vorstellung eines synthetischen ETFs dir keine Ruhe lässt, könnte ein physischer ETF die bessere Wahl sein.

👉Dividenden: Ausschüttende ETFs zahlen einmal jährlich Dividenden aus, die du nach Belieben nutzen kannst. Dies kann besonders für Anleger interessant sein, die an das Konzept des passiven Einkommens glauben. Der MSCI World erzielte in den letzten zehn Jahren meist eine Dividendenrendite zwischen 2 und 3 Prozent. Für Anleger, die unterhalb des Sparer-Pauschbetrags bleiben, fällt zudem kein Steuerabzug an.

👉Vermögensaufbau: Thesaurierende ETFs reinvestieren Dividenden direkt in den Fonds, was das Fondsvermögen erhöht und zu einem Zinseszinseffekt führt. Wenn du aktuell keine Verwendung für die Dividenden hast, könnten Thesaurierer aufgrund ihrer potenziell höheren Langzeitrendite die bessere Option sein. Denke aber daran, ein kleines Polster auf deinem Verrechnungskonto für eventuell anfallende Steuern bei thesaurierenden Fonds zu halten.

👉Kosteneffizienter Kauf: ETFs lassen sich am kostengünstigsten über Online-Banken oder Broker erwerben. In unserem Ratgeber zum Wertpapierdepot findest du eine Auswahl der besten Anbieter.

Warum sind Kosten, Steuern und Währung weniger wichtig?

Kosten, Steuern und die Währung eines ETFs sind oft zentrale Überlegungen für Anleger bei der Auswahl eines ETFs. Jedoch spielen diese Faktoren tatsächlich eine untergeordnete Rolle aus folgenden Gründen:

Steuerliche Gleichbehandlung seit 2018

Bis Ende 2017 mussten Anleger, insbesondere bei im Ausland aufgelegten physisch wiederanlegenden ETFs, die ausschüttungsgleichen Erträge selbst versteuern. Mit der Reform des Investmentsteuergesetzes 2018 wurde diese Komplexität beseitigt. Seitdem werden alle ETFs, unabhängig von ihrer Struktur oder Herkunft, nach derselben steuerlichen Logik behandelt. Es wird eine Vorabpauschale berechnet, auf die Abgeltungssteuer zu entrichten ist, die direkt von der Depotbank abgeführt wird. Ein ausreichender Freistellungsauftrag kann die Steuerbelastung minimieren.

Die Rolle der Kosten

Obwohl die Gesamtkostenquote (TER) eines ETFs auf den ersten Blick wichtig erscheint, hat die Analyse gezeigt, dass eine höhere TER nicht zwangsläufig zu einer schlechteren Wertentwicklung führt. Die tatsächliche Performance eines ETFs hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab, darunter die Art der Indexnachbildung, optimiertes Sampling bei physisch replizierenden ETFs, die Möglichkeit zur Wertpapierleihe und die Effizienz von Swap-Geschäften bei synthetischen ETFs. Zudem sind in der TER nicht alle Kosten enthalten, wie z.B. Transaktionskosten bei Änderungen in der Indexzusammensetzung.

Währungsnotierung und Wechselkurseffekte

Viele Anleger bevorzugen ETFs, die in ihrer Heimatwährung, also Euro, notiert sind, um Währungsrisiken zu vermeiden. Die Währung eines ETFs ist jedoch mehr eine Frage der Darstellung als ein echtes Risiko. Der tatsächliche Wert der im ETF enthaltenen Aktien wird durch Wechselkursbewegungen nicht beeinflusst. Langfristig gleichen sich Wechselkurseffekte in der Regel aus, und die Wertentwicklung eines in Euro umgerechneten Weltaktienindex zeigt, dass solche Schwankungen über längere Zeiträume nicht signifikant ins Gewicht fallen.

Insgesamt legt diese Perspektive nahe, dass Anleger sich bei der ETF-Auswahl weniger auf Steuern, Kosten und Währungsnotierungen konzentrieren und stattdessen andere Aspekte wie die Gesamtperformance und die Passung zum Anlageziel berücksichtigen sollten.

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