Energy Trading: Wie funktioniert der Energiehandel? [komplette Leitfaden]

Das Wichtigste in Kürze:

Energy Trading bezeichnet den Handel mit Energieressourcen wie Öl, Gas und Strom auf Finanzmärkten. Es bietet die Möglichkeit, von Preisschwankungen zu profitieren und dadurch Trading-Gewinne zu generieren.

Energiehandel

Die wichtigsten Faktoren beim Energy Trading sind Angebot und Nachfrage, geopolitische Ereignisse sowie wirtschaftliche Indikatoren. 

Energy Trading: Definition und Erklärung

Was ist Energy Trading? Der Energiehandel bezeichnet den Aktien- und Anlagehandel mit Energieressourcen und Rohstoffen wie Öl, Gas und Strom auf Finanzmärkten.

Als Trader kannst du hier versuchen, Preisschwankungen vorauszusehen und von ihnen zu profitieren.

Energy Trading findet normalerweise an verschiedenen Handelsplätzen statt, darunter Börsen wie der New York Mercantile Exchange (NYMEX) für Öl und Gas, oder spezialisierte Energiebörsen und OTC-Märkte (Over-the-Counter) für den Handel mit Strom und anderen Energieprodukten.

Falls du mehr zum OTC Trading erfahren möchtest, lies‘ gerne unseren Artikel hierzu.

Funktion und  Hintergrund

Der Energiehandel ist ein wichtiger Bestandteil des weltweiten Finanzsystems und die Rohstoffpreise sind von hoher geopolitischer Bedeutung.

Die Energiewirtschaft ist einer der entscheidenden Sektoren, die die Weltwirtschaft antreiben. Sie liefert lebenswichtige Ressourcen wie Rohöl, Erdgas und Strom, die verschiedenste Branchen am Laufen halten. Der ständige Bedarf an Energieträgern macht den Energiehandel für unterschiedliche Marktteilnehmer, vom privaten Trader bis hin zu großen Finanzinstitutionen, äußerst lukrativ.

Die wichtigsten Faktoren, die die Energienachfrage antreiben, sind Bevölkerungswachstum, Industrieentwicklung und technologischer Fortschritt. Mit wachsender Weltbevölkerung steigt auch der Energiebedarf für die Versorgung von Haushalten, Unternehmen und dem Verkehrssektor.

Zudem führt die rasante Industrialisierung in Entwicklungsländern zu einem sprunghaften Anstieg des Energiebedarfs. Technologische Fortschritte erhöhen ebenfalls die Abhängigkeit von Energie für verschiedenste Zwecke.

Was wird beim Energy Trading gehandelt? Rohstoffe

Die drei am häufigsten gehandelten Energieträger im Energy-Trading-Bereich sind Rohöl, Erdgas und Strom. Auch wenn das Prinzip dahinter gleich ist, unterscheiden sich die drei Branchen stark voneinander.

Im Folgenden werden wir näher auf die Unterschiede und verschiedenen Handelsstrategien und -Branchen im Energy Trading eingehen.

Energy Trading mit Rohöl bzw. Erdöl

Erdöl, beziehungsweise Rohöl, ist der wichtigste und am meisten gehandelte Energie-Rohstoff weltweit. Es ist der Motor des globalen Energiemarktes.

Dieser fossile Brennstoff wird aus unterirdischen Lagerstätten gewonnen und anschließend in Raffinerien zu Produkten wie Benzin, Diesel, Kerosin und anderen petrochemischen Erzeugnissen verarbeitet.

Zwar sind viele Länder an der Rohölförderung beteiligt, doch dominieren einige Schlüsselakteure den Markt, darunter die USA, Russland und Saudi-Arabien. Die Vereinigten Staaten stehen aktuell an der Spitze der Rohölförderung.

Der Großteil des geförderten Öls wird in den jeweiligen Ländern selbst verbraucht und dann werden überschüssige Mengen exportiert. Eine der einflussreichsten Organisationen auf dem Rohölmarkt ist die OPEC (Organisation erdölexportierender Länder). Dieser Zusammenschluss ermöglicht die Koordinierung zwischen einer Vielzahl von Ländern und gibt ihnen die Möglichkeit, den Markt durch die Steuerung der Fördermengen zu beeinflussen und zu regulieren.

Dazu gehört die Senkung der Fördermengen oder die Erhöhung der Produktion, mit dem Ziel, stabile Ölpreise aufrechtzuerhalten. Das heißt aber nicht, dass es keine Schwankungen gibt.

Von genau diesen kannst du profitieren. Zu den beliebtesten Möglichkeiten hierfür gehören Rohöl-Futures und -Optionen sowie CFD-Kontrakte auf Öl.

Wenn du mehr zum Futures Trading, welches am gesamten Rohstoffmarkt sehr wichtig ist, wissen möchtest, lies‘ gerne unseren Artikel dazu.

Energy Trading mit Gas bzw. Erdgas

Erdgas als Rohstoff ist seit Jahrhunderten eine wichtige Energiequelle. Inzwischen ist es ein wichtiger Akteur auf dem globalen Energiemarkt und wird für verschiedene Zwecke eingesetzt, darunter Heizung, Stromerzeugung und Industrieprozesse.

Aufgrund seiner hohen Effizienz und im Vergleich zu anderen fossilen Brennstoffen wie Öl und Kohle relativ geringen Umweltbelastung erfreut sich Erdgas seit Jahren einer steigenden Nachfrage.

Wie bei jedem anderen Rohstoff wird der Preis von Erdgas von Angebot und Nachfrage bestimmt. Eine starke Nachfrage nach Erdgas aus Industrie und Kraftwerken kann den Preis in die Höhe treiben, während ein Überangebot den Preis senken kann.

Darüber hinaus wird Erdgas weltweit gehandelt, wobei eine große Anzahl an Börsen den Kauf und Verkauf dieses Rohstoffs ermöglichen. Dies sorgt für wettbewerbsfähige Preise und einen dynamischen Markt.

Es gibt zwei wesentliche Arten von Erdgas, die exportiert werden: Pipeline-Erdgas und Flüssiggas (LNG).

Energy Trading mit Strom

Strom ist ein unverzichtbarer Energieträger in der heutigen Welt. Er wird aus verschiedenen Quellen erzeugt, darunter fossile Brennstoffe, Kernkraft und erneuerbare Energiequellen. Die Strommärkte sind komplex und vielfältig, wobei jede Region ihre eigenen Preisgestaltungsmechanismen und Handelsplattformen hat.

Der Strompreis hängt von Faktoren wie Angebot und Nachfrage, Erzeugungskapazität, Übertragungsengpässen und Regulierungspolitik ab.

Auf dem Finanzmarkt agieren verschiedene Akteure wie Stromerzeuger, Stromexport- und -importbetreiber, Vertriebsorganisationen, Netzbetreiber und Großverbraucher als Verkäufer und Käufer von Strom und Kapazität.

Energierohstoffe spielen eine bedeutende Rolle im Börsenhandel und werden von vielen großen privaten und institutionellen Anlegern stark nachgefragt. Di jeweiligen Assets sind an sogenannten Warenbörsen erhältlich.

Handelsplätze und Börsen für Energy Trading: NYMEX, ICE und Co

Für Rohstoffe und Energieträger stehen weltweit viele Börsen zur Verfügung. Im Folgenden präsentieren wir dir die wichtigsten.

Energy Trading Börse: NYMEX

Die New Yorker Handelsbörse (NYMEX) ist derzeit das weltweit größte Handelszentrum für Energie und Metalle. Sie umfasst drei Abteilungen: die Commodity Exchange (COMEX) für den Metallmarkt von Gold bis Aluminium, die NYMEX für Energierohstoffe wie Öl und Strom sowie die NYMEX miNY für sogenannte Mini-Verträge. 

Energy Trading Börse: ICE

Die Intercontinental Exchange (ICE) ist die größte Börsenholding der Welt und betreibt den Derivatemarkt. Sie reguliert den Handel mit Öl-Futures und Optionen und legt Preise für Energieressourcen wie Brent-Öl fest. Die ICE deckt den Handel mit Derivaten auf verschiedene Vermögenswerte auf ihren Plattformen ab.

Wenn du mehr zu Derivaten und der Subkategorie Futures Trading, wissen möchtest, lies‘ gerne unseren Artikel dazu.

Energy Trading Börse: London Stock Exchange

Die Londoner Börse (LSE) ist der größte Handelsplatz für Basismetalle weltweit. Trotz des vergleichsweise kleinen Marktes in Großbritannien zieht die LSE durch ihre internationalen Wertpapiere und Rohstoffkontrakte Investoren aus 60 Ländern an.

Energy Trading Börse: SICOM

Die Singapore Commodity Exchange (SICOM) spielt eine entscheidende Rolle als Markt für Rohstoffe wie Kaffee, Kautschuk und Agrarrohstoffe in Südostasien. Die Nähe zu vielen Produzenten in der Region und die Möglichkeit, Gold zu handeln, machen es zu einer attraktiven Alternative für Händler.

SICOM zeichnet sich durch eine starke Marktbasis, Integrität und finanzielle Sicherheit aus, da es bei jeder Transaktion als Gegenpartei agiert.

Peer-to-Peer Energy Trading: Was ist der P2P Energiehandel?

Der Peer-to-Peer (P2P) Energiehandel ist ein Geschäftsmodell, das es Stromlieferanten und –verbrauchern ermöglicht, direkt miteinander über eine vernetzte Plattform zu handeln.

Mit dem zunehmenden Anteil erneuerbarer Energiequellen an der Energieerzeugung werden herkömmliche Verbraucher zu sogenannten Prosumern, die sowohl Energie verbrauchen als auch produzieren können. 

Da die Energieerzeugung aus erneuerbaren Quellen oft unregelmäßig ist, entsteht die Möglichkeit für Verbraucher, überschüssigen Strom zu speichern, ins Netz einzuspeisen oder direkt an andere Verbraucher zu verkaufen. Ein Beispiel hierfür kann Strom aus Solaranlagen auf dem eigenen Dach sein.

Diese direkte Energiehandel zwischen Verbrauchern und Produzenten wird als Peer-to-Peer-Handel bezeichnet und basiert auf dem Konzept der Sharing Economy. Diese innovative Technologie ermöglicht es den Teilnehmern, selbst zu entscheiden, mit wem sie Energie austauschen und von wem sie kaufen möchten.

Energy Trading: Einflussfaktoren auf die Energiepreise

Es gibt mehrere Schlüsselfaktoren, die den Preis von Energieträgern und damit den Energiehandel stark beeinflussen können. Im Folgenden stellen wir dir die wichtigsten vor.

 

Energy Trading Faktoren: Angebot und Nachfrage

Einer der wichtigsten Faktoren für die Preise von Energieanlagen ist das Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage.

Wenn die Nachfrage nach einem bestimmten Energieträger wie zum Beispiel Öl in einem kalten Winter zum Heizen hoch ist, das Angebot aber gering ist, steigen die Preise tendenziell an. Umgekehrt sinken die Preise in der Regel, wenn ein Überangebot an einem Rohstoff herrscht und die Nachfrage niedrig ist.

Energy Trading Faktoren: Geopolitische Ereignisse

Geopolitische Ereignisse haben schnelle, unvorhersehbare und große Auswirkungen auf die Energiepreise. Konflikte und Spannungen zwischen Ländern können die Versorgung mit Energie stören und zu Preisschwankungen auf dem Markt führen.

Energy Trading Faktoren: Makroökonomik

Wirtschaftswachstum, Industrieaktivität und die Ausgaben der Verbraucher beeinflussen die Energienachfrage und damit auch den Preis.

Ein starkes Wirtschaftswachstum führt in der Regel zu einem höheren Energieverbrauch und höheren Preisen, während eine schwache Wirtschaft zu einer geringeren Nachfrage und niedrigeren Preisen führen kann.

Risiko im Energy Trading

Die Festlegung klarer Risikomanagementstrategien, zum Beispiel durch das Festlegen von Stop-Loss-Levels, durch Diversifizierung von Portfolios und durch das Steuern von Positionsgrößen, kannst du Verluste minimieren.

Wie immer solltest du vorerst auf zu große Hebel (Leverage) verzichten und gegebenenfalls den Energiemarkt zuerst über ein Demokonto ausprobieren. Willst du mehr zu Demokonten, auch genannt Paper Trading, erfahren, lies‘ gerne unseren Artikel hierzu.

Investieren in Energieunternehmen: Energie Aktien

Investitionen in Energieaktien bieten eine alternative Möglichkeit, am Energiesektor teilzunehmen. Energieaktien sind Anteile von Unternehmen, die in der Produktion, dem Vertrieb und dem Verkauf von Energieträgern wie zum Beispiel Gas tätig sind.

Im Folgenden werden wirr dir hierfür zwei Gruppen an Aktien erklären: Die Aktien von Öl- und Gasunternehmen und Aktien aus dem Bereich der erneuerbaren Energien.

Energie Aktien:  Öl- und Gasunternehmen

Öl- und Gasunternehmen sind wichtige Akteure in der Energiewirtschaft und sind in der Förderung und dem Vertrieb von Rohöl und Erdgas tätig.

Diese Unternehmen sind oft sehr groß, global vernetzt und verfügen über eine umfangreiche Infrastruktur. Der Energiesektor wächst kontinuierlich und Investitionen in Öl- und Gas-Aktien ermöglichen es dir, an dieser Entwicklung teilzuhaben.

Zu den bekannten Öl- und Gasunternehmen gehören große Namen wie zum Beispiel BP, Shell oder ExxonMobil.

Energie Aktien:  Erneuerbaren Energien

Unternehmen in der Erneuerbare-Energien-Branche beschäftigen sich mit der Erzeugung und dem Vertrieb von Energie aus erneuerbaren Quellen wie Windkraft, Solarenergie und Wasserkraft.  

Der Sektor der erneuerbaren Energien hat in den letzten Jahren ein rapides Wachstum erfahren, das von einem zunehmenden Umweltbewusstsein und staatlicher Förderung wie Subventionen getrieben wird. 

Wenn du in Aktien aus dem Bereich der erneuerbaren Energien investierst, kannst du nicht nur Profite durch das Branchenwachstum einfahren, sondern dich auch dem Übergang zu sauberer Energie und einer emissionsfreien Welt anschließen.  Beispiele für Unternehmen aus dem Bereich der erneuerbaren Energien sind Tesla, NextEra Energy oder Vestas Wind Systems.

Energy Trading mit ETFs: Clean-Energy-ETFs und Sektor-ETFs

ETFs bieten eine weitere Möglichkeit, in den Energiesektor zu investieren. Energie-ETFs sind Investmentfonds, die die Wertentwicklung einer Gruppe an „energiebezogenen Vermögenswerten“ wie verschiedene Aktien, Rohstoffe oder Indizes, welche mit Sektor zu tun haben, abbilden.

ETFs im Energiesekttor lassen sich ebenfalls in verschiedene Kategorien einteilen. Sektor-ETFs konzentrieren sich auf bestimmte Segmente der Energiewirtschaft, wie zum Beispiel speziell die Förderung von Öl oder Gas, oder erneuerbare Energien.

Diese ETFs enthalten viele, ganz verschiedene Assets aus Energiesektor und ermöglichen dir ein diversifiziertes Portfolio von Energieaktien. Ein Beispiel für einen Sektor-ETF ist der iShares Global Clean Energy ETF, der sich auf Unternehmen im Bereich der sauberen Energie weltweit konzentriert.

Des Weiteren gibt es spezialisierte Clean-Energy-ETFs, welche auf Unternehmen, die sich mit der Erzeugung von Energie aus erneuerbaren Quellen, Energieeffizienz und nachhaltigen Technologien befassen. Diese ETFs ermöglichen Tradern, gezielt in den Sektor der erneuerbaren Energien zu investieren.

Schritt-für-Schritt im Energy Trading

Wenn du in den Energiehandel einsteigen möchtest, solltest du einige Schritte befolgen um bestmögliche Profite und eine vernünftig geplante Handelsstrategie sicherzustellen. Im Folgenden stellen wir dir einen 5-Schritte-Plan vor.

Schritt 1: Energy Trading Information

Mache dich mit den Grundlagen des Energy Tradings vertraut, zum Beispiel durch Fachbücher, Online-Kurse, und Webinare, um dein Wissen zu vertiefen.

 

Schritt 2: Deine Handelsstrategie

Überlege dir, welche Handelsziele du hast, was deine Risikotoleranz ist und welches deine bevorzugte Handelsstrategie ist.  Definiere deine individuellen Ein- und Ausstiegkriterien und -Punkte, sowie dein Budget, deine Positionsgrößen und einige Risikomanagementregeln.

Diese können Stop-Loss und Take-Profit Levels oder Pausenzeiten umfassen. Auch das Anlegen eines Trading Journals empfiehlt sich. 

Schritt 3:  Energy Trading Broker

Wähle einen seriösen Broker, der eine vertrauenswürdige und leicht bedienbare Handelsplattform bietet, sowie wettbewerbsfähige Preise und Gebühren und eine breite Palette von Energie-Assets hat.

Experten und die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) empfehlen, dass Trader bei der Auswahl eines Brokers Faktoren wie Regulierung, Registrierung und Kundensupport beachten sollten. 

Schritt 4:  Übe mit einem Demokonto

Bevor du echtes Kapital riskierst, solltest du deine Handelsstrategien und -techniken auf einem Demokonto üben. Dieses wird meist vom Broker gratis bereitgestellt. So kannst du Erfahrungen sammeln und deine Fähigkeiten verbessern, ohne finanzielle Risiken einzugehen.

Wenn du mehr zu Demokonten, auch genannt Paper Trading, erfahren möchtest, lies‘ gerne unseren Artikel hierzu.

Schritt 5: Trade mit Energie-Assets

Sobald du ausreichend Erfahrung auf deinem Demokonto gesammelt hast, kannst du langsam beginnen, echtes Geld auf Energy Trades zu setzen. Behalte dabei natürlich immer deine selbstgesetzten Entscheidungsregeln und Risikomanagement-Strategien im Auge und halte an ihnen fest. Viel Erfolg!

Fazit:  Energy Trading empfehlenswert?

Das Energy Trading bietet dir eine Gelegenheit, von den sich ständig verändernden Energiemärkten zu profitieren. Ob durch direkten Handel mit Energieträgern wie Öl, Investitionen in Energieaktien oder die Nutzung von Energie-ETFs: 

In jedem Fall solltest du gründliche Recherchen durchführen und deine Handelsstrategien kontinuierlich optimieren.  

Du solltest dir über die Volatilität der Energiemärkte und ihre Risiken bewusst sein und beachten, dass dir keine Tradingstrategie das gesamte Verlustrisiko nehmen kann.

Quellenverzeichnis

1. BaFin Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. (2023). Geldanlage – Wie Sie unseriöse Anbieter erkennen. Abrufbar von https://www.bafin.de/DE/Verbraucher/GeldanlageWertpapiere/UnserioeseAnbieter/unserioese_anbieter_erkennen_node.html

2. BaFin Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. (2011, 24. Juni). Merkblatt Stromhandel. Abrufbar von https://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Merkblatt/mb_110622_stromhandel.html

3. Energy Trading among Power Grid and Renewable Energy Sources: A Dynamic Pricing and Demand Scheme for Profit Maximization. (2021). Sensors (Basel), 21(17), 5819. Autoren: Yoon-Sik Yoo, Seung Hyun Jeon, S. H. Shah Newaz, Il-Woo Lee und Jun Kyun Choi. Abrufbar von https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8434522/

4. Transforming Climate Finance and Green Investment with Blockchains. (2018). Energy Trading. Abrufbar von https://www.sciencedirect.com/topics/economics-econometrics-and-finance/energy-trading  


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