Erfahrungsberichte
Smartbroker+ Erfahrungen 2026: Kosten, Gebühren & Depot im Test

Smartbroker+ gehört 2026 zu den günstigsten Online-Brokern in Deutschland – und das mit einem Angebot, das weit über das übliche Neobroker-Repertoire hinausgeht. Die Stiftung Warentest kürte das Depot in Finanztest 11/2024 zum Kostensieger in allen getesteten Depotgrößen. Doch halten die Konditionen im Alltag, was die Testsiegel versprechen?
Wir haben das Smartbroker+ Depot im Praxiseinsatz getestet: Gebührenstruktur, App-Qualität, Sparplan-Ausführung, Kundenservice und Sicherheit. In diesem Bericht steckt alles, was du vor einer Depoteröffnung wissen musst – inklusive der Schwachstellen, die andere Reviews gerne übersehen.
- Ordergebühren: 0 € via Gettex (ab 500 €), sonst 1 € oder 4 € Flatfee
- Sparpläne: Über 10.800 ETF-, Aktien- und Fondssparpläne – alle gebührenfrei ab 1 €
- Sicherheit: BaFin-reguliert, Baader Bank als Depotführer, Einlagensicherung bis 100.000 €
- PFOF-Update 2026: Smartbroker+ bestätigt – keine Preiserhöhung trotz EU-Verbot ab Juli 2026
| Punkt | Kurzfazit | ||
|---|---|---|---|
| 💼 Produkttyp | Neobroker mit Vollbank-Tiefe | ||
| 🏆 Regulierung | BaFin & Deutsche Bundesbank | ||
| 💰 Einlagensicherung | Gesetzlich bis 100.000 € + freiwilliger Einlagensicherungsfonds (BdB) | ||
| 💻 Plattformen | Smartbroker+ App (iOS/Android) & Webtrading | ||
| 💲 Gebühren | 0 € via Gettex (ab 500 €) · 1 € unter 500 € · 4 € Flatfee andere Börsen | ||
| 📈 Handelsplätze | 29 Handelsplätze (alle dt. Börsen + 18 internationale) | ||
| 🗣️ Service | Telefon & E-Mail, Mo–Fr 8–20 Uhr, Sa/So/Feiertage 10–18 Uhr |
| Punkt | Kurzfazit |
|---|---|
| 💼 Produkttyp | Neobroker mit Vollbank-Tiefe |
| 🏆 Regulierung | BaFin & Deutsche Bundesbank |
| 💰 Einlagensicherung | Gesetzlich bis 100.000 € + freiwilliger Einlagensicherungsfonds (BdB) |
| 💻 Plattformen | Smartbroker+ App (iOS/Android) & Webtrading |
| 💲 Gebühren | 0 € via Gettex (ab 500 €) · 1 € unter 500 € · 4 € Flatfee andere Börsen |
| 📈 Handelsplätze | 29 Handelsplätze (alle dt. Börsen + 18 internationale) |
| 🗣️ Service | Telefon & E-Mail, Mo–Fr 8–20 Uhr, Sa/So/Feiertage 10–18 Uhr |
Unsere Einschätzung zu Smartbroker+
Smartbroker+ ist kein typischer Neobroker. Während Trade Republic oder finanzen.net zero auf ein einzelnes Börsen-Ticket setzen, öffnet Smartbroker+ den Zugang zu 29 Handelsplätzen – von Gettex über Xetra bis NYSE und NASDAQ. Das macht den Broker besonders interessant für Anleger, die mehr wollen als nur einen MSCI-World-Sparplan.
Pass gut, wenn du
- Kostenbewusst investierst und 0-€-Orders via Gettex nutzen willst.
- Eine breite Auswahl an Handelsplätzen brauchst – auch internationale Börsen.
- Langfristig sparst: Über 10.800 gebührenfreie Sparpläne ab 1 € Sparrate.
- Auch Anleihen, Fonds oder Kryptowährungen im selben Depot haben möchtest.
Passt eher nicht, wenn du
- Profi-Tools wie MetaTrader, TradingView-Integration oder komplexe Chartanalyse brauchst.
- Ein Junior- oder Gemeinschaftsdepot eröffnen willst – das ist aktuell nicht verfügbar.
Ist Smartbroker+ sicher und reguliert?
Ja – und zwar auf solider Basis. Smartbroker+ wird von der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) beaufsichtigt. Die Depotführung und Wertpapierabwicklung übernimmt die Baader Bank AG mit Sitz in Unterschleißheim bei München. Das ist seit der Migration im Oktober 2023 so – vorher lag die Depotführung bei der DAB BNP Paribas.

Einlagensicherung
Das Guthaben auf dem Verrechnungskonto ist über die gesetzliche Einlagensicherung bis zu 100.000 € pro Kunde geschützt (EU-Richtlinie 2014/49/EU). Zusätzlich ist die Baader Bank Mitglied im freiwilligen Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB) – das erhöht die Absicherung deutlich über den gesetzlichen Mindestschutz. Alle Mitglieder des Einlagensicherungsfonds des BdB können Sie hier sehen: https://einlagensicherungsfonds.de/ueber-uns/mitwirkende-kreditinstitute
Wertpapiere als Sondervermögen
Aktien, ETFs und andere Wertpapiere im Depot gelten als Sondervermögen. Selbst bei einer Insolvenz der Baader Bank oder von Smartbroker+ bleiben deine Bestände unangetastet und werden an dich herausgegeben.
Wer steht hinter Smartbroker+?
Hinter dem Broker steht die Smartbroker Holding AG (ehemals wallstreet:online AG), ein börsennotiertes Unternehmen mit Sitz in Berlin. Zur Gruppe gehören auch die reichweitenstarken Finanzportale wallstreet-online.de, ariva.de, boersennews.de und finanznachrichten.de – zusammen erreichen sie ein Millionenpublikum. Diese Medienerlöse verschaffen Smartbroker+ ein diversifiziertes Geschäftsmodell, das weniger abhängig von einzelnen Einnahmequellen ist als bei manch anderem Neobroker.

Was kostet Smartbroker+ wirklich?
Die Gebührenstruktur ist das stärkste Argument für Smartbroker+. Nicht umsonst wurde das Depot zum Kostensieger bei Stiftung Warentest (Finanztest 11/2024) gekürt – in allen getesteten Depotgrößen.
| Leistung | Kosten | ||
|---|---|---|---|
| Handel via Gettex (ab 500 €) | 0 € | ||
| Handel via Gettex (unter 500 €) | 1 € Mindermengenzuschlag | ||
| Andere dt. Börsen (Xetra, Tradegate, Parkett) | 4 € Flatfee + ggf. Börsengebühren | ||
| Ausländische Börsen (NYSE, NASDAQ etc.) | 9 € + Börsengebühren | ||
| ETF-, Aktien-, Fondssparpläne | 0 € Ausführungsgebühr | ||
| Kryptohandel (41 Coins) | 0,90 % Spread + 1 € unter 500 € | ||
| Depotführung | 0 € | ||
| Verrechnungskonto | 0 € | ||
| Wertpapierübertrag (ein- und ausgehend) | 0 € |
| Leistung | Kosten |
|---|---|
| Handel via Gettex (ab 500 €) | 0 € |
| Handel via Gettex (unter 500 €) | 1 € Mindermengenzuschlag |
| Andere dt. Börsen (Xetra, Tradegate, Parkett) | 4 € Flatfee + ggf. Börsengebühren |
| Ausländische Börsen (NYSE, NASDAQ etc.) | 9 € + Börsengebühren |
| ETF-, Aktien-, Fondssparpläne | 0 € Ausführungsgebühr |
| Kryptohandel (41 Coins) | 0,90 % Spread + 1 € unter 500 € |
| Depotführung | 0 € |
| Verrechnungskonto | 0 € |
| Wertpapierübertrag (ein- und ausgehend) | 0 € |
💡 Kurzregel Ordergebühren
Wer über Gettex handelt und pro Order mindestens 500 € investiert, zahlt 0 €. Unter 500 € fällt 1 € an. An allen anderen deutschen Börsen gilt pauschal 4 €. International: 9 € plus fremde Spesen. Sparpläne sind immer kostenlos.
Xetra-Kosten im Detail
Beim Handel über Xetra kommen zur 4-€-Flatfee noch Börsengebühren von 0,01 % des Kaufwerts (mindestens 1,50 € pro Order) hinzu. Wer regelmäßig über Xetra handelt, sollte das einkalkulieren – bei einem 5.000-€-Kauf sind das insgesamt 5,50 €. Über Gettex wäre derselbe Kauf kostenlos.
Gibt es versteckte Kosten?
Kurz: Nein. Es gibt keine Depotgebühren, keine Inaktivitätsgebühren und keine Negativzinsen auf das Verrechnungskonto. Eine Ausnahme: Wer den ETC Xetra-Gold im Depot lagert, zahlt eine Verwahrgebühr von 0,80 % p. a. auf den Depotwert am 31. Dezember (zzgl. MwSt.).
Welche Produkte bietet Smartbroker+ an?
Smartbroker+ positioniert sich bewusst zwischen Neobroker und klassischer Direktbank. Das Produktspektrum ist deutlich breiter als bei den meisten Konkurrenten in der gleichen Preisklasse.
Handelbare Wertpapiere
| Assetklasse | Anzahl (ca.) | Gebühr | |||
|---|---|---|---|---|---|
| Aktien | > 10.000 | 0–4 € | |||
| ETFs/ETCs | > 2.500 | 0–4 € | |||
| Fonds | > 600 | 0 € | |||
| Anleihen | > 40.000 | 0–4 € | |||
| Derivate | 7 Emittenten | ab 0 € | |||
| Kryptowährungen | 41 Coins | 0,90 % Spread |
| Assetklasse | Anzahl (ca.) | Gebühr |
|---|---|---|
| Aktien | > 10.000 | 0–4 € |
| ETFs/ETCs | > 2.500 | 0–4 € |
| Fonds | > 600 | 0 € |
| Anleihen | > 40.000 | 0–4 € |
| Derivate | 7 Emittenten | ab 0 € |
| Kryptowährungen | 41 Coins | 0,90 % Spread |
Sparpläne – die größte Stärke

Sparpläne sind klar der Sweet-Spot von Smartbroker+. Mit über 10.800 Sparplänen (ETFs, Aktien, Fonds) bietet der Broker eines der größten Sparplan-Angebote am deutschen Markt – und alle werden komplett gebührenfrei ausgeführt.
| Sparplan-Typ | Anzahl (ca.) | Ausführung | |||
|---|---|---|---|---|---|
| ETF/ETC-Sparpläne | ~2.100 | Gettex, 9:15 Uhr | |||
| Aktiensparpläne | ~2.500 | Gettex, 9:15 / 15:45 Uhr (US-Werte) | |||
| Fondssparpläne | ~600 | Über KAG |
| Sparplan-Typ | Anzahl (ca.) | Ausführung |
|---|---|---|
| ETF/ETC-Sparpläne | ~2.100 | Gettex, 9:15 Uhr |
| Aktiensparpläne | ~2.500 | Gettex, 9:15 / 15:45 Uhr (US-Werte) |
| Fondssparpläne | ~600 | Über KAG |
Die Mindestsparrate beträgt 1 €, die Maximalsparrate 5.000 €. Als Ausführungstage stehen sechs Termine pro Monat zur Verfügung (3., 6., 9., 18., 21. und 27.). Die Frequenz lässt sich monatlich, zweimonatlich, vierteljährlich oder halbjährlich wählen.
⚠️ Hinweis
Sparraten werden ausschließlich vom Smartbroker+-Verrechnungskonto eingezogen. Ein Lastschrifteinzug von einem externen Referenzkonto ist aktuell nicht möglich – du musst das Verrechnungskonto vorher ausreichend befüllen.
Kryptowährungen – neu seit 2024

Seit Kurzem können Kunden bei Smartbroker+ auch 41 echte Kryptowährungen handeln – darunter Bitcoin, Ethereum und Solana. Die Kostenstruktur: 0,90 % Spread plus ggf. Auf-/Abschlag des Handelsplatzes. Bei Orders unter 500 € fällt zusätzlich ein Mindermengenzuschlag von 1 € an. Im Vergleich: Trade Republic bietet 50 Kryptos mit 1 € Fremdkostenpauschale – wer vor allem Krypto handelt, sollte genau Krypto-Börsen vergleichen.
Zinskonto bei der Baader Bank

Smartbroker+ bietet über die Baader Bank ein separates Zinskonto mit aktuell 1,75 % p. a. variablem Zinssatz (EZB-Referenzzinssatz minus 0,25 %). Das Guthaben ist bis 100.000 € verzinst, die Zinszahlung erfolgt quartalsweise. Voraussetzung: mindestens drei Wertpapiertransaktionen pro Quartal. Die Verzinsung ist damit an eine Mindestaktivität gebunden – wer nur passiv spart, geht leer aus.
Welche Handelsplätze sind verfügbar?
Mit 30 Handelsplätzen bietet Smartbroker+ eine der größten Börsenabdeckungen unter den deutschen Neobrokern. Das ist ein echter Differenzierungsfaktor gegenüber Anbietern wie Trade Republic (nur LS Exchange) oder finanzen.net zero (nur Gettex).

Wer eine Aktie sucht, die auf Gettex wenig Liquidität hat oder gar nicht gelistet ist, kann ohne Depot-Wechsel auf Xetra, Tradegate oder sogar NYSE ausweichen. Das kostet dann 4 € (DE) bzw. 9 € (international) – aber die Flexibilität ist im Neobroker-Segment einzigartig.
Wie gut ist die Smartbroker+ App?
Hier hat sich seit dem Relaunch als „Smartbroker+" enorm viel getan. Anfang 2023, direkt nach der Migration von der DAB zur Baader Bank, kämpfte die App mit massiven Kinderkrankheiten: Fehlende Funktionen, Abstürze, falsche Kursanzeigen. Stand März 2026 sind diese Probleme weitgehend behoben.

Die App bietet:
- Depotübersicht mit Sortierung nach Alphabet, Gesamtwert oder Performance
- Ordermanagement mit allen gängigen Ordertypen (Market, Limit, Stop, Stop-Limit)
- Watchlisten und Portfolio-Export (z. B. für Excel)
- „Entdecken"-Bereich mit Finanznachrichten, Top/Flop-Aktien und Community-Diskussionen
- Bis zu 5 Unterdepots zur Trennung verschiedener Strategien
Was fehlt: Ein Gesamt-Depot-Chart über den zeitlichen Verlauf (nur Einzelpositionen), komplexe Chartanalyse-Tools und Echtzeitkurse gibt es nur eingeschränkt. Wer aktiv tradet und auf Profi-Charts angewiesen ist, braucht ein externes Tool.
Steuern in Deutschland: Ist Smartbroker+ steuereinfach?
Ja – Smartbroker+ ist für deutsche Privatanleger steuereinfach. Die Kapitalertragsteuer (25 % zzgl. Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer) wird automatisch berechnet und an das Finanzamt abgeführt. Du kannst direkt in der App einen Freistellungsauftrag hinterlegen (bis 1.000 € Einzelpersonen / 2.000 € Ehepaare). Jährlich wird eine übersichtliche Steuerbescheinigung erstellt.
Wenn du die Spielregeln zu Abgeltungsteuer, Freistellungsauftrag und Verlusttöpfen einmal komplett verstehen willst, findest du hier eine ausführliche Erklärung.
PFOF-Verbot ab Juli 2026 – was ändert sich?
Ab dem 30. Juni 2026 wird „Payment for Order Flow" (PFOF) in Deutschland endgültig verboten. Viele Neobroker finanzieren sich maßgeblich über diese Rückvergütungen von Handelsplätzen. Smartbroker+ CEO Thomas Soltau hat gegenüber der WirtschaftsWoche erklärt, dass es durch das Verbot zu keinen Änderungen der Konditionen für Kunden kommt.
Der Grund: Smartbroker+ war nie so stark von PFOF abhängig wie reine Null-Euro-Broker. Das Erlösmodell stützt sich auf die 4-€-Flatfee an regulären Börsen, die Medienerlöse der Muttergesellschaft (wallstreet-online-Portale) und die schlanke IT-Struktur. Der Wegfall macht laut Unternehmensangaben etwa 10 % der Erlöse aus – ein Betrag, den interne Kosteneinsparungen nahezu vollständig kompensieren sollen.
Kundenrezensionen: Solide App, geteilte Meinungen auf Trustpilot
Im Google Play Store kommt Smartbroker+ auf 4,1 von 5 Sternen — bewertet von über 4.500 Nutzern. Für eine Broker-App ist das ein ordentliches Ergebnis: Gelobt werden vor allem die Übersichtlichkeit der Depotansicht und die stabile Performance.

Auf Trustpilot sieht das Bild etwas anders aus. Dort landet Smartbroker+ bei 3,1 von 5 Sternen (2.101 Bewertungen, Stand Anfang 2026) — was die Plattform selbst als „Akzeptabel" einordnet. Häufige Kritikpunkte betreffen den Kundendienst: Reaktionszeiten werden als zu lang empfunden, und manche Nutzer berichten von Schwierigkeiten bei der Kontoeröffnung oder Auszahlungen.

Immerhin: Smartbroker+ beantwortet laut Trustpilot 96 % seiner negativen Bewertungen — das signalisiert zumindest den Willen zur Kommunikation, auch wenn die Antworten oft mehr als einen Monat auf sich warten lassen. Wer Wert auf schnellen Support legt, sollte das einkalkulieren. Für Buy-and-hold-Anleger, die selten mit dem Support in Kontakt treten, fallen diese Punkte in der Praxis weniger ins Gewicht.
Fazit: Lohnt sich Smartbroker+ 2026?
Smartbroker+ hat sich seit dem holprigen Relaunch 2023 zu einem der überzeugendsten Depot-Angebote für Privatanleger in Deutschland entwickelt. Die Kombination aus 0-€-Orders via Gettex, 30 Handelsplätzen und über 10.800 gebührenfreien Sparplänen ist am Markt praktisch einzigartig in dieser Preisklasse. Die Auszeichnung als Kostensieger bei Stiftung Warentest kommt nicht von ungefähr.
Besonders stark ist der Broker für langfristige ETF-Sparer, die eine große Auswahl schätzen, und für aktive Anleger, die auch über Xetra, Tradegate oder internationale Börsen handeln wollen – ohne dafür ein teures Direktbank-Depot zu führen. Mit dem Krypto-Angebot, dem Zinskonto und den umfangreichen Derivate-Partnern deckt Smartbroker+ zudem Nischen ab, die andere Neobroker auslassen.
Die Schwächen sind bekannt: Das App-Erlebnis ist gut, aber nicht auf dem Niveau von Trade Republic. Gemeinschafts- und Junior-Depots fehlen. Und die Abhängigkeit von der Baader Bank im Backend sorgt gelegentlich für Reibung, die man als Kunde spürt. Wer darüber hinwegsehen kann, bekommt ein Depot, das preislich kaum zu schlagen ist – erst recht, wenn das PFOF-Verbot ab Juli 2026 andere Broker zu Preiserhöhungen zwingt.