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WH SelfInvest

WH SelfInvest

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Ideal für erfahrene Anleger

Broker besuchen

CFDs sind komplex und riskant. 76% der Kleinanleger verlieren Geld.

Bewertung

4

/5

Wie bewerten wir Broker?

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  • Gebühren

  • Plattform

  • Regulatorische Konformität

  • Kundenservice

Vorteile

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  • Seit 1998 am Markt etabliert
  • Reguliert (CSSF) und BaFin-Zweigniederlassung in Deutschland.
  • Innovative Handelstechnologie
  • Direkter Kontakt in Deutschland

Nachteile

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  • Komplexere Plattformlandschaft
  • Klarer Fokus auf aktive Trader
  • Kostenmodell je Markt und Produkt unterschiedlich

Expertenmeinung

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Martin Calpe

Country Manager Germany

Rankia

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WH SelfInvest ist ein Broker für aktive Trader mit breiter Produktpalette und mehreren Profi-Plattformen. Das Angebot ist stark bei Futures/CFDs und direktem Börsenzugang, wirkt aber für Einsteiger schnell komplex. Wer selten handelt, sollte mögliche Inaktivitäts-/Verwaltungsgebühren im Blick behalten.

Eigenschaften

Regulierung
Bundesanstalt fur Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFIN), Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF)
Angebotene Produkte
Investmentfonds, Futures, CFD, Aktien, Anleihen, ETF, Optionen, CFD auf Indizes, Forex, Rohstoffe
Mindesteinlage
500 EUR
Broker-Typ
STP
Einzahlungsmethode
Banküberweisung
Plattformen
MetaTrader 4, Ninja Trader, Trader Workstation(TWS), TradingView, NanoTrader
Demokonto
true value
Gebühren
  • Inaktivitätsgebühr
    15€ pro Quartal
  • Europäische Aktien
    0,09%
  • US-Aktien
    0,01¢

Bewertungen

WH SelfInvest ist kein „App-Broker für nebenbei“, sondern ein Anbieter für alle, die aktiv handeln und dabei professionelle Tools wollen. Der Schwerpunkt liegt klar auf CFDs, Futures, Optionen und Forex – also auf Instrumenten, bei denen Ausführung, Plattformqualität und Orderfunktionen wichtiger sind als eine möglichst hübsche Oberfläche. Für deutsche Nutzer ist vor allem relevant: WH SelfInvest ist reguliert (Luxemburg/CSSF) und betreibt eine Zweigniederlassung in Deutschland. Wer schon länger tradet, findet hier eine breite Produktpalette sowie mehrere Plattform-Optionen – je nach Konto und Handelsstil (u. a. NanoTrader für systematisches Trading/Strategien, MT4, sowie Anbindungen wie TradingView bzw. TWS). Die Kehrseite ist typisch für „Pro“-Broker: Die Plattform- und Kontolandschaft wirkt im Vergleich zu Neo-Brokern komplexer, und die Kostenstruktur ist nicht „eine Flat-Fee für alles“, sondern hängt vom Markt/Produkt ab. Außerdem sollten Wenig-Trader mögliche Inaktivitäts-/Verwaltungsgebühren im Blick behalten, wenn über längere Zeit keine Orders ausgeführt werden. Unterm Strich: Wenn du wirklich traden willst (statt nur gelegentlich zu kaufen), bekommst du bei WH SelfInvest ein Setup, das darauf ausgelegt ist. Für reine Buy-&-Hold-Anleger oder absolute Anfänger ist das Angebot dagegen oft überdimensioniert – dann sind einfachere Depotlösungen meist die bessere Wahl.

Zur vollständigen Bewertung

FAQ

CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.