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Krypto-Sparplan Vergleich 2026: Bitpanda, Finst und Kraken im Test

Wer ausschließlich Krypto sparen will und auf Kosten achtet, findet bei Finst den geradlinigeren Ansatz — wer eine All-in-One-Lösung sucht, ist bei Bitpanda besser aufgehoben. Wer eine internationale Krypto-Börse mit sehr breiter Asset-Auswahl bevorzugt, sollte Kraken mitprüfen.
Die besten Krypto-Sparplan-Anbieter 2026 im Vergleich
| Kriterium | Bitpanda | Finst | Kraken | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Krypto-Sparplan | ✓ Bitpanda Savings ab 10 €/Ausführung | ✓ Auto Invest ab 10 € | ✓ Recurring Orders | ||||
| Kryptos besparbar | 650+ inkl. 8 Krypto-Indizes | 340+ inkl. Bundles | 450+ digitale Assets in Europa | ||||
| Gebühr pro Ausführung | 0,99 % bei Bitcoin; je nach Asset 0,00 %–2,49 % sichtbar | 0,15 % flat | Gebühr vor Bestätigung sichtbar | ||||
| ETF / Aktien | ✓ 10.000+ Aktien, ETFs und Edelmetalle | ✗ nur Krypto | ✗ Fokus auf Krypto | ||||
| Besonderheit | All-in-One-App für Krypto, Aktien, ETFs und Metalle | Extrem klare Gebührenstruktur | Internationale Großbörse mit hoher Liquidität | ||||
| Regulierung | BaFin/FMA/Malta MiCA | AFM (NL) + MiCA | CBI Irland + MiCA im EWR |
| Kriterium | Bitpanda | Finst | Kraken |
|---|---|---|---|
| Krypto-Sparplan | ✓ Bitpanda Savings ab 10 €/Ausführung | ✓ Auto Invest ab 10 € | ✓ Recurring Orders |
| Kryptos besparbar | 650+ inkl. 8 Krypto-Indizes | 340+ inkl. Bundles | 450+ digitale Assets in Europa |
| Gebühr pro Ausführung | 0,99 % bei Bitcoin; je nach Asset 0,00 %–2,49 % sichtbar | 0,15 % flat | Gebühr vor Bestätigung sichtbar |
| ETF / Aktien | ✓ 10.000+ Aktien, ETFs und Edelmetalle | ✗ nur Krypto | ✗ Fokus auf Krypto |
| Besonderheit | All-in-One-App für Krypto, Aktien, ETFs und Metalle | Extrem klare Gebührenstruktur | Internationale Großbörse mit hoher Liquidität |
| Regulierung | BaFin/FMA/Malta MiCA | AFM (NL) + MiCA | CBI Irland + MiCA im EWR |
Was ist ein Krypto-Sparplan?
Ein Krypto-Sparplan funktioniert nach demselben Prinzip wie ein ETF-Sparplan: Du legst einen fixen Betrag und eine Wiederholungsfrequenz fest — täglich, wöchentlich, zweiwöchentlich oder monatlich — und die Plattform kauft automatisch die gewählten Kryptowährungen für dich. Der Vorteil ist der Durchschnittskosteneffekt: Du kaufst sowohl bei hohen als auch bei niedrigen Kursen, was das Timing-Risiko über Zeit verringert.
Das ist besonders bei Bitcoin und Ethereum relevant. Niemand weiß zuverlässig, ob der nächste Kauf bei 20 % tiefer oder 30 % höher liegt. Ein Sparplan ersetzt diese Timing-Frage durch eine Regel: gleicher Betrag, gleiche Frequenz, gleiche Ausführung.
Anders als bei einem ETF-Sparplan sind Krypto-Sparpläne in Deutschland steuerlich nicht automatisch erledigt. Die Plattform führt auf Krypto-Gewinne keine Abgeltungssteuer ab — das übernimmst du selbst via Steuererklärung. Das klingt komplizierter als es ist: Wer Kryptowährungen länger als zwölf Monate hält, zahlt bei Verkauf in Deutschland in der Regel keine Steuer auf den Gewinn. Dazu gleich mehr.
Bitpanda: der Sparplan für Krypto- und ETF-Anleger

Bitpanda wurde 2014 in Wien gegründet und zählt mit über 7 Millionen Nutzern zu den etabliertesten Krypto-Plattformen Europas. Was das Angebot von anderen Anbietern abhebt: Über die Plattform lassen sich nicht nur Kryptowährungen besparen, sondern auch Aktien, ETFs und Edelmetalle — alles mit derselben App, demselben Login und einer sehr breiten Produktauswahl.
Der Krypto-Sparplan umfasst über 650 Kryptoassets, darunter Bitcoin, Ethereum und die meisten etablierten Altcoins, plus acht thematische Krypto-Indizes für all jene, die nicht selbst selektieren wollen. Der Mindestbetrag liegt bei 10 Euro pro Ausführung für wiederkehrende Sparpläne; Einzelkäufe sind bereits ab 1 Euro möglich. Die Gebühr beträgt 0,99 % für Bitcoin; je nach Asset zeigt Bitpanda in der Handelsübersicht eine Gebühr zwischen 0,00 % und 2,49 %. Sie ist im angezeigten Preis berücksichtigt, vor Ausführung aber sichtbar.
Für Anleger, die neben Krypto auch ETFs oder Einzelaktien halten wollen, ist Bitpanda die stärkste Kombination im Vergleich: über 10.000 Aktien, ETFs und Edelmetalle, darunter mehr als 7.500 Aktien und über 2.500 ETFs. Für Aktien und ETFs gilt eine feste Gebühr von 1 Euro pro Kauf oder Verkauf; Sparpläne auf Aktien und ETFs werden kostenfrei angeboten. Die Verwahrung der Finanzinstrumente erfolgt laut Bitpanda auf einem separaten Wertpapierdepot, getrennt von Bitpandas eigenen Vermögenswerten.
Das ist wichtig, weil Bitpanda früher bei Aktien und ETFs stärker als Derivate-Plattform wahrgenommen wurde. Mit den neuen Real Securities ist die Einordnung sauberer: echte Aktien und ETFs statt bloßer Kursabbildung. Für klassische Wertpapiere ist Bitpanda damit näher an einem modernen Depot-Anbieter. Für Krypto bleibt aber: Coins sind keine Bankeinlagen, und Fiat-Guthaben sind nicht dasselbe wie Tagesgeld mit gesetzlicher Einlagensicherung.
Reguliert ist Bitpanda unter anderem über MiCA-Lizenzen in Deutschland, Österreich und Malta; die österreichische FMA erteilte Bitpanda GmbH die MiCAR-Zulassung per Bescheid vom 9. April 2025. Für deutsche Anleger ist das ein starkes Signal: Bitpanda ist kein unregulierter Offshore-Anbieter, sondern eine europäische Plattform mit klarer regulatorischer Einordnung.
Finst: der Sparplan für transparente Kosten

Finst ist 2023 in Amsterdam gestartet — gegründet vom ehemaligen Führungsteam von DEGIRO, einem der bekanntesten Neobroker Europas. Das Konzept ist bewusst schlank: Finst bietet ausschließlich Kryptowährungen an, keine ETFs, keine Aktien, kein Girokonto. Wer eine fokussierte Plattform mit maximaler Kostentransparenz sucht, findet hier ein überzeugendes Angebot.
Die Gebührenstruktur ist auf dem deutschen Markt ungewöhnlich klar: 0,15 % pro Transaktion, kein Spread-Aufschlag, keine versteckten Kosten, keine Inaktivitätsgebühr, keine Verwahrgebühr. Das hat Konsequenzen auf dem Konto: Bei einem monatlichen Sparplan von 200 Euro über ein Jahr zahlt man bei Finst rund 3,60 Euro an Gebühren — bei Bitpanda wären es für Bitcoin rund 23,76 Euro bei 0,99 %. Auf größere Sparraten ist der Unterschied spürbar.
Der Krypto-Sparplan heißt bei Finst „Auto Invest" und ist für alle 340+ verfügbaren Kryptowährungen und Bundles nutzbar. Der Mindestbetrag für Auto Invest liegt bei 10 Euro; normale Trades haben keinen Mindesthandelsbetrag. Ein- und Auszahlungen sind kostenlos. Reguliert ist Finst durch die AFM in den Niederlanden unter der MiCA-Lizenznummer 41000015 — EU-weit gültiger Rechtsrahmen, der auch den deutschen Markt einschließt.
Finst bietet zusätzlich Krypto-Bundles an. Diese funktionieren wie ein vereinfachter Krypto-Korb: Top 5, Top 10, Top 25 oder thematische Bundles wie DeFi oder Green. Für diese Bundles fällt zusätzlich eine monatliche Verwaltungsgebühr von 0,1 % des Bundle-Werts an. Das ist nicht kostenlos, aber deutlich transparenter als ein Spread-Modell, bei dem der eigentliche Preisaufschlag im Kurs versteckt ist.
Ehrlich gesagt bleibt Finst im Vergleich zu Bitpanda und Kraken der jüngere Anbieter: 2023 gestartet, 95.000+ registrierte Nutzer und ein deutlich schlankeres Funktionsset. Das ist kein Ausschlusskriterium, aber ein Punkt für die Einordnung. Wer bereit ist, mit einem jungen Anbieter mitzuwachsen und vor allem günstige, transparente Transaktionskosten schätzt, findet hier einen relevanten Anbieter.
Kraken: der Sparplan für Anleger, die eine große Krypto-Börse bevorzugen

Kraken ist im Vergleich zu Bitpanda und Finst die internationalste Lösung. Die Plattform wurde 2011 gegründet und gehört zu den bekanntesten Krypto-Börsen weltweit. Für Sparpläne bietet Kraken wiederkehrende Käufe über sogenannte Recurring Orders: Anleger können automatisch täglich, wöchentlich, zweiwöchentlich oder monatlich Kryptowährungen kaufen.
Die Funktion ist in der Kraken-App verfügbar und kann mit Cash-Guthaben, Debit- oder Kreditkarte sowie digitalen Wallets wie Apple Pay und Google Pay genutzt werden. Wichtig: Recurring Orders sind nicht auf Kraken Pro verfügbar. Wer also über Kraken Pro besonders günstig mit Limit Orders handeln will, bekommt dort nicht dieselbe Sparplan-Automatik wie in der normalen Kraken-App.
Für deutsche Anleger ist Kraken seit 2025 regulatorisch deutlich klarer einzuordnen. Kraken erhielt eine MiCA-Lizenz der irischen Zentralbank und bietet seine Krypto-Dienstleistungen im Europäischen Wirtschaftsraum über die MiCA-regulierte Einheit Payward Europe Solutions Limited an. Für den Artikel ist deshalb die vorsichtige Formulierung korrekt: sehr breite Auswahl, im europäischen MiCA-Rahmen mindestens 450+ digitale Assets.
Der Vorteil von Kraken liegt in der Tiefe: große Börse, hohe Liquidität, viele Assets, fortgeschrittene Funktionen und eine lange operative Historie. Der Nachteil liegt bei Sparplänen in der Kostenklarheit. Die Gebühr für Recurring Orders wird zwar vor der Bestätigung angezeigt, ist aber nicht so einfach und fest kalkulierbar wie die 0,15 % bei Finst. Wer maximale Kostentransparenz sucht, bleibt bei Finst besser aufgehoben. Wer eine große, regulierte Krypto-Börse mit breiter Asset-Auswahl sucht, sollte Kraken in den Vergleich aufnehmen.
Welcher Krypto-Sparplan passt zu dir?
Die Entscheidung hängt hauptsächlich davon ab, was du neben dem Krypto-Sparplan noch brauchst — und wie sensibel du auf Transaktionskosten reagierst. Bitpanda, Finst und Kraken sind keine identischen Produkte. Sie lösen drei unterschiedliche Probleme.
| Du willst … | Besser geeignet | ||
|---|---|---|---|
| Krypto + ETF + Aktien auf einer Plattform | Bitpanda | ||
| Nur Krypto, maximal günstig | Finst | ||
| Größte Krypto-Auswahl im Sparplan | Bitpanda | ||
| Internationale Krypto-Börse mit Tiefe | Kraken | ||
| Sparraten ab 10 Euro | Bitpanda / Finst | ||
| Krypto-Bundles statt einzelne Coins | Bitpanda / Finst | ||
| Einfache App für Einsteiger | Bitpanda | ||
| Maximale Gebührenklarheit | Finst |
| Du willst … | Besser geeignet |
|---|---|
| Krypto + ETF + Aktien auf einer Plattform | Bitpanda |
| Nur Krypto, maximal günstig | Finst |
| Größte Krypto-Auswahl im Sparplan | Bitpanda |
| Internationale Krypto-Börse mit Tiefe | Kraken |
| Sparraten ab 10 Euro | Bitpanda / Finst |
| Krypto-Bundles statt einzelne Coins | Bitpanda / Finst |
| Einfache App für Einsteiger | Bitpanda |
| Maximale Gebührenklarheit | Finst |
Steuern beim Krypto-Sparplan in Deutschland
Kryptowährungen werden in Deutschland steuerlich anders behandelt als ETFs oder Aktien — ein Unterschied, der für die Sparplan-Strategie erhebliche Auswirkungen hat. Gewinne aus dem Verkauf von Kryptowährungen fallen unter § 23 EStG als private Veräußerungsgewinne, nicht unter den Kapitalertragsteuer-Paragraphen (§ 20 EStG), der für Aktien gilt.
Das bedeutet konkret: Wer Kryptowährungen länger als zwölf Monate hält und dann verkauft, zahlt auf den Gewinn in der Regel keine Steuer — unabhängig von der Höhe des Gewinns. Das ist ein erheblicher Steuervorteil gegenüber ETFs, bei denen realisierte Gewinne grundsätzlich der Abgeltungssteuer unterliegen. Für Krypto-Sparpläne, die auf langfristigen Vermögensaufbau ausgerichtet sind, ist dieser Haltefrist-Vorteil ein strukturelles Argument.
Wer unter zwölf Monaten verkauft, zahlt auf den Gewinn seinen persönlichen Einkommensteuersatz — nicht die pauschalen 25 % der Abgeltungssteuer. Das ist für Geringverdiener günstiger, für Gutverdiener teurer als beim ETF. Für Gewinne aus privaten Veräußerungsgeschäften unter der jährlichen Freigrenze von 1.000 Euro fällt keine Steuer an. Wichtig: Das ist eine Freigrenze, kein Freibetrag. Wird sie überschritten, ist der Gewinn nicht nur teilweise, sondern grundsätzlich insgesamt steuerpflichtig.
Wichtig zu wissen: Weder Bitpanda noch Finst noch Kraken führen für deutsche Kunden automatisch Krypto-Steuern ab. Die Plattformen sind für Deutschland bei Krypto-Gewinnen nicht steuereinfach — du musst Gewinne selbst in der Steuererklärung angeben. Für die Berechnung bieten sich Tools wie Koinly, CoinTracking oder Blockpit an, die Transaktionshistorien von den Plattformen importieren können.
Sicherheit und Regulierung: Was MiCA wirklich bringt
MiCA ist kein Renditeschutz und keine Einlagensicherung. Der europäische Rechtsrahmen sorgt nicht dafür, dass Bitcoin weniger schwankt oder Altcoins nicht abstürzen. Was MiCA verbessert, ist die regulatorische Basis: Anbieter müssen klarer organisiert sein, Kundengelder und Kryptoassets sauberer trennen, Informationspflichten erfüllen und in der EU unter einem einheitlichen Rahmen arbeiten.
Bitpanda, Finst und Kraken sind damit deutlich anders einzuordnen als unregulierte Offshore-Plattformen. Bitpanda verfügt über MiCA-Lizenzen in Deutschland, Österreich und Malta. Finst ist durch die niederländische AFM als Kryptowerte-Dienstleister zugelassen. Kraken nutzt für den EWR seine MiCA-regulierte irische Einheit. Für deutsche Anleger ist das ein Pluspunkt — aber kein Freifahrtschein.
Kryptoassets bleiben hochriskant. Kundencoins müssen getrennt gehalten werden, aber eine klassische gesetzliche Einlagensicherung wie bei Bankguthaben gibt es für Kryptowährungen nicht. Wer größere Beträge hält, sollte deshalb zusätzlich über Self-Custody, Hardware-Wallets und saubere Dokumentation nachdenken. Ein Sparplan ist bequem; Verwahrung bleibt trotzdem ein eigenes Thema.
Was du vor dem ersten Krypto-Sparplan wissen solltest
Krypto ist keine risikoarme Anlageform. Kursschwankungen von 30, 50 oder 80 Prozent innerhalb eines Jahres sind keine Ausnahme, sondern Teil der Assetklasse. Ein Sparplan dämpft das Timing-Risiko, aber er schützt nicht vor Totalverlusten — theoretisch können einzelne Kryptowährungen auf null fallen.
Für die meisten Privatanleger empfiehlt sich deshalb ein Portfolio-Ansatz: Krypto als Beimischung neben einem breit gestreuten ETF-Kern, nicht als alleinige Anlagestrategie. Wer monatlich 200 Euro sparen will, könnte beispielsweise 150 Euro in einen ETF-Sparplan und 50 Euro in einen Krypto-Sparplan investieren — mit Bitpanda für beide Komponenten auf einer Plattform oder getrennt mit Finst oder Kraken für den Krypto-Teil.
Die wichtigste Frage lautet nicht: „Welche Plattform ist objektiv die beste?“ Die bessere Frage lautet: „Welche Plattform passt zu meinem Verhalten?“ Wer Kosten hasst, nimmt Finst. Wer alles in einer App will, nimmt Bitpanda. Wer eine globale Krypto-Börse mit mehr Tiefe will, nimmt Kraken. Schlechter als alle drei Varianten ist meistens nur, gar keinen Plan zu haben und nach jedem Kursanstieg hektisch hinterherzukaufen.
Fazit: Krypto-Sparplan 2026
Für die meisten Anleger, die einen Krypto-Sparplan einrichten wollen, ist Bitpanda die erste Adresse: größte Auswahl, starke App, Krypto-Indizes und klassische Wertpapiere in einem. Wer konsequent nur in Kryptowährungen sparen will und dabei auf jeden Basispunkt Gebühr achtet, sollte Finst ernsthaft in Betracht ziehen — 0,15 % flat ohne versteckte Kosten ist auf dem deutschen Markt ein klares Alleinstellungsmerkmal. Kraken ergänzt den Vergleich als etablierte globale Börse: nicht die günstigste Sparplan-Lösung, aber stark bei Asset-Auswahl, Regulierung und Krypto-Tiefe.
Die Haltefrist-Regel macht Krypto-Sparpläne für langfristige Anleger steuerlich attraktiver als viele denken: Wer ohnehin plant, mindestens ein Jahr zu halten, profitiert von einer Steuerfreiheit, die es bei ETFs nicht gibt. Das ändert nichts am Risikoprofil — Krypto bleibt hochvolatil — aber es verbessert das Chance-Risiko-Verhältnis für geduldige Anleger erheblich.
Häufige Fragen zum Krypto-Sparplan
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