Der Devisenmarkt, auch Forex-Markt genannt, ist einer der liquidesten und größten Finanzmärkte der Welt. Um in diesem Markt erfolgreich zu handeln, ist es wichtig, einen vertrauenswürdigen und zuverlässigen Online Broker an Ihrer Seite zu haben. In diesem Artikel stellen wir Ihnen unseren Forex Broker Vergleich vor. Außerdem erfahren Sie, was ein Forex-Broker ist und warum ein solcher Vergleich für Ihren Erfolg beim Forex-Trading entscheidend sein kann.
Die besten Forex-Broker im Vergleich
Der Forex-Markt ist der größte und liquideste Markt der Welt, weshalb es von entscheidender Bedeutung ist, die richtige Handelsplattform und den richtigen Broker für Ihre Investitionsziele zu wählen. Im Folgenden finden Sie einen detaillierten Forex Broker Vergleich, der Ihnen hilft, den besten Forex-Broker für Ihre Bedürfnisse zu finden.
Unsere Testsieger nach Profil
Für Anfänger: Trading 212
Wenn du einfach starten willst (ohne Plattform-Overkill), brauchst du vor allem: übersichtliche Oberfläche, saubere Order-Maske, solide Basisfunktionen und keine „Kostenfallen“ im Alltag. Trading 212 ist hier meist der unkomplizierteste Einstieg: du kannst Forex-CFDs handeln, ohne dich zuerst durch ein Profi-Ökosystem zu kämpfen. Passt zu dir, wenn: du erstmal Routine aufbauen willst statt Plattform-Engineering.
Für aktive Trader: ActivTrades
Für aktive Trader zählen zwei Dinge überdurchschnittlich: Ausführungsqualität (Slippage, Requotes, Stabilität) und Handelskonditionen, die nicht nur „auf dem Papier“ gut sind. ActivTrades positioniert sich klar als Trading-Broker mit Fokus auf Ausführung/Speed und klassischem CFD/FX-Setup.
Passt zu dir, wenn: du häufiger tradest, News-Phasen kennst und die Kosten pro Trade wirklich spürst.
Für Profis: WH SelfInvest
WH SelfInvest ist kein „Broker für nebenbei“, sondern ein Profi-Setup: Plattform-Tiefe, Workflows, Analyse- und Trading-Umgebung stehen im Mittelpunkt. Genau dieses „Plattform-Thema“ ist der größte Unterschied zu vielen Standard-Anbietern: hier ist es Kernprodukt, nicht Beilage.
Passt zu dir, wenn: du systematisch arbeitest (Setup-Logik, Backtesting/Regeln, saubere Prozesse), mehrere Plattformen nutzt und Support auf Fachniveau erwartest.
Warum ist ein Vergleich von Forex Brokern wichtig?
Ein Forex Broker Vergleich ist aus verschiedenen Gründen entscheidend:
Kosten: Einige Broker erheben hohe Gebühren und Provisionen, die Ihre Gewinne schmälern können. Ein Vergleich hilft Ihnen, einen Broker mit einer fairen und transparenten Preisstruktur zu finden.
Sicherheit: Bei der Wahl eines Forex-Brokers sollten Sie sicherstellen, dass dieser seriös und reguliert ist, um Ihr Kapital zu schützen. Im Rahmen des Forex Broker Vergleichs prüfen wir die Regulierung und Einlagensicherung der jeweiligen Broker.
Handelsplattform: Eine leistungsfähige und zuverlässige Handelsplattform ist für Ihren Erfolg beim Forex-Trading entscheidend. Bei unserem Vergleich achten wir auf die Benutzerfreundlichkeit, Funktionalität und Stabilität der angebotenen Trading-Plattformen.
Kundenservice: Ein guter Kundenservice ist wichtig, um Fragen und Probleme schnell und effizient lösen zu können. Daher berücksichtigen wir beim Forex Broker Vergleich auch diesen Aspekt.
Marktzugang: Nicht bei jedem Forex-Broker haben Sie Zugang zu denselben Währungspaaren, CFDs und Instrumenten. Durch einen Vergleich können Sie sicherstellen, dass der gewählte Anbieter alle gewünschten Finanzinstrumente im Angebot hat.
Ein sorgfältiger Vergleich ermöglicht es Ihnen, den besten Anbieter für Ihre individuellen Bedürfnisse und Präferenzen auszuwählen.
Gebühren und Kosten
Eine der wichtigsten Überlegungen bei der Auswahl eines Forex-Brokers sind die laufenden Kosten – denn sie entscheiden nicht nur über „billig oder teuer“, sondern über die Qualität deiner Ausführung und die Realität deiner Rendite. In der Praxis lassen sich die Kosten fast immer auf drei Punkte reduzieren: Spread, (ggf.) Kommission und Overnight-/Finanzierungskosten.
Spreads
Der Spread ist die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs – und damit der „Einstiegspreis“, den du bei jedem Trade bezahlst. Entscheidend ist nicht nur, wie niedrig der Spread „ab“ ist, sondern wie stabil er in normalen Marktphasen bleibt.
ActivTrades: Wirbt explizit mit engen Spreads ab 0,5 Pips.
WH SelfInvest: Bietet im Forex/CFD-Setup zwei Kostenlogiken: entweder fester Spread + kleine Kommission oder variabler Spread ohne Kommission.
XTB: Weist darauf hin, dass Spreads variabel („floating“) sind und je nach Marktphase schwanken. Für EU-Kunden gibt es eine offizielle Übersicht/Spreads-Liste – praktisch, um das Niveau je Währungspaar transparent zu prüfen.
Trading 212: Beim CFD-/Forex-Handel entstehen Kosten typischerweise über den Spread.
Kommissionen
Kommissionen sind die zweite Kostenkomponente – entweder zusätzlich zum Spread oder als Alternative (z. B. Rohspread + feste Gebühr). Ob das „besser“ ist, hängt vom Stil ab: Vieltrader profitieren oft von klar kalkulierbaren Gebührenmodellen, Gelegenheitstrader mögen „all-in über Spread“.
ActivTrades: Kommuniziert klar Handel ohne Kommissionen.
WH SelfInvest: Hier ist es differenzierter: Je nach Modell entweder (a) fixer Spread + kleine Kommission oder (b) variabler Spread ohne Kommission.
XTB & Trading 212: Bei beiden ist die typische Erwartung im Retail-CFD/Forex: Kosten primär über Spread, ggf. ergänzt um produktabhängige Gebühren/Finanzierung.
Handelsplattform und Tools
Forex steht und fällt mit der Plattform: Ordermaske, Stabilität, Ordertypen, Risiko-Tools, Ausführung. Was für Anfänger „einfach“ ist, kann für aktive Trader „zu flach“ sein – und andersherum.
Benutzerfreundlichkeit
Trading 212: Starker Fokus auf simpel, mobil, schnell – ideal, wenn der Einstieg leicht sein soll und du keine Profi-Workflows brauchst.
XTB: Typisch „Allround“-Setup: Plattform so gebaut, dass Einsteiger reinkommen, aber aktive Trader noch Tools finden.
ActivTrades: Positioniert sich klar als Trading-Anbieter, der Ausführung und Konditionen betont (nicht nur „schöne App“).
WH SelfInvest: Eher „Trading-first“ statt App-Spielerei: Setup ist für Nutzer gemacht, die Workflows ernst nehmen (dafür weniger „neobroker-leicht“).
Analyse- und Recherchetools
Hier würde ich im Artikel nicht übertreiben, sondern seriös bleiben: Tools hängen stark an der Plattform (MT4/MT5/TradingView/Proprietär), und viele „Broker-Research“-Features sind Marketing.
ActivTrades: Betont Trading-Infrastruktur (Spreads, Ausführung, Plattformen) – das ist genau der Punkt, der für aktive Trader zählt.
WH SelfInvest: Der Mehrwert ist weniger „Newsfeed“, mehr Prozess & Workflow (Ordertypen/Setup/Plattform-Ökosystem).
Kundenservice und Support
Support ist bei Forex nicht „nice“, sondern Risiko-Management: Wenn Plattform/Order/Execution hakt, zählt Erreichbarkeit und Kompetenz.
ActivTrades: Nennt mehrere Kontaktkanäle (Chat/Anruf/E-Mail) und stellt Support als zentrales Qualitätsmerkmal dar.
WH SelfInvest: Kommuniziert Servicezeiten im Trading-Kontext (für Trader relevant, weil man nicht nur „Ticket aufmachen“ will).
XTB / Trading 212: Im Vergleich eher „Retail-typisch“ (digitaler Support und stark prozessgetrieben).
Risikohinweis: Der Handel mit gehebelten Devisen birgt erhebliche Gefahren und kann dazu führen, dass Sie Ihren gesamten Kapitaleinsatz verlieren. Beim Handel mit CFDs verlieren zwischen 68% und 89% der Kleinanlegerkonten Geld! Es kann vorkommen, dass bei bestimmten Kontoarten die Verluste den eingesetzten Betrag überschreiten. Der Forex-Handel ist möglicherweise nicht für Sie geeignet! Informieren Sie sich daher gründlich darüber, wie der Forex-Handel funktioniert. Setzen Sie keine Geldmittel ein, deren Verlust Sie im schlimmsten Fall nicht verkraften können. Vergewissern Sie sich, dass Sie alle mit dem Forex-Handel verbundenen Risiken verstanden haben. Der Inhalt dieser Webseite darf NICHT als Anlageberatung fehlinterpretiert werden! Falls erforderlich, empfehlen wir, sich von einer unabhängigen Stelle beraten zu lassen.
Häufig gestellte Fragen
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