
72 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter.

Enrique Valls
Leiter Investments Europa & Lateinamerika | Aktien, Broker & Marktanalyse
Admirals richtet sich vor allem an aktive und erfahrene Trader. MT4 und MT5 werden durch die kostenlose Supreme Edition, automatisierten Handel und Zero-Konten mit variablen Spreads ab 0,0 Pips ergänzt. Weniger geeignet ist der Broker für Anleger, die eine BaFin-Lizenz oder eine automatische deutsche Steuerabführung erwarten.
Admirals ist die Handelsmarke der Admirals Europe Ltd, einer in Zypern ansässigen Wertpapierfirma mit CySEC-Lizenz 201/13. Deutsche Kunden werden im Rahmen des europäischen Passportings betreut; eine eigene BaFin-Lizenz besitzt die Gesellschaft nicht. Die größte Stärke liegt im Trading-Angebot: MetaTrader 4 und 5, MetaTrader WebTrader, die eigene Admirals Platform und die kostenlose Supreme Edition decken auch automatisierte und technisch anspruchsvolle Strategien ab. Insgesamt stehen mehr als 6.000 Instrumente zur Verfügung, darunter Forex- und Krypto-CFDs sowie echte Aktien und ETFs über Invest.MT5. Die Kosten hängen stark vom Kontomodell ab. Trade.MT4/MT5 startet mit variablen Spreads ab 0,5 Pips, während Zero.MT4/MT5 Spreads ab 0,0 Pips mit einer zusätzlichen Kommission pro Lot und Seite kombiniert. Hinzu kommen 0,3 % Währungsumrechnungsgebühr und nach 24 Monaten ohne Trade gegebenenfalls 10 € Inaktivitätsgebühr pro Monat. Admirals eignet sich damit besonders für aktive MetaTrader-Nutzer, die Wert auf professionelle Zusatzwerkzeuge, ein Demokonto und deutschsprachigen Support legen. Für einfache ETF-Sparpläne, automatische Steuerabführung oder eine deutsche Regulierung gibt es passendere Alternativen.
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